Wirtschaftsförderung: Dezernent Andree Haack in Rheinhausen

Geschrieben von Manfred Grenzel am in Aktuelles

Der SPD Bezirksverband Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen hatte zu einer Mitglieder- und Bürgerversammlung eingeladen. Thema war die Wirtschaftsförderung in Duisburg, insbesondere Rheinhausen. Als Referent konnte der Dezernent für Wirtschaft, Andree Haack, gewonnen werden.Duisburg ist geprägt von der Stahlindustrie und der Logistik erläuterte der Dezernent, um dann sogleich festzustellen, dass Duisburg weitere Standbeine benötige.Potential sieht er im Bereich der Stadttouristik und durch die Zusammenarbeit mit der Uni. Auch der weitere Ausbau als Bürostandort ist ein wichtiges Thema.

Haack betonte die günstige Lage Duisburgs als Logistikstandort durch die Lage an Rhein und Ruhr, die Bahn und die Autobahnanbindung. Er musste jedoch auch einschränken, dass ein weiterer Logistikausbau auf Grund des Flächenpotentials nur noch begrenzt möglich ist. Für die zukünftige Arbeit sei es deshalb erforderlich, die Ansiedlungen besser zu steuern und so die vorhandenen Potentiale optimal zu nutzen. Hierfür, so Haack, sei die Erstellung eines Flächen- und Branchenkatasters erforderlich.

Für Rheinhausen stehen im wesentlichen die Ansiedlungen der Chinesen im Gewerbepark Niederrhein und die Entwicklung an der Franz-Schubert-Strasse (ehemalige Krupp-Verwaltung) im Focus. Die Verhandlungen mit den Chinesen verlaufen laut dem Dezernenten sehr schleppend. An der Franz-Schubert-Strasse muss man abwarten, welche Pläne der neue Investor entwickelt. An der alten Verwaltung würden schon die ersten Umbauten getätigt.

Nach dem Vortrag ergab sich eine rege Diskussion, bei der vor allem die Infrastruktur bemängelt wurde. Vor allem LKW, die durch Wohngebiete fahren und das Parken von LKWs mit Übernachtung und die nicht ausreichenden sanitären Einrichtungen sorgen für Unmut und Gesprächsstoff. Hier kam man überein, dass dies nicht nur eine Sache der öffentlichen Hand, sondern auch der Logistikunternehmen ist.

Baustellen in Rheinhausen

Geschrieben von Manfred Grenzel am in Aktuelles

Die Krefelder Straße in Rheinhausen wird ab Mittwoch, 23. Oktober, zwischen Lindenallee und Rheingoldstraße voll gesperrt. Wie die Wirtschaftsbetriebe mitteilen, wird aufgrund eines Kanaleinbruchs in Höhe Hausnummer 269 die Krefelder Straße in diesem Bereich beidseitig zur Sackgasse. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 22. November, beendet. Umleitungen sind ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können passieren.

Einschränkungen im Straßenverkehr gibt es ab dem 21. Oktober auf der Moerser Straße zwischen Wiesenstraße und Talstraße in Rheinhausen. Eine neue Regenwasserleitung wird verlegt und an den vorhandenen Regenwasserkanal angeschlossen. Die Fahrbahn ist halbseitig gesperrt. Die Verkehrsführung erfolgt über eine Signalanlage.

SPD Rheinhausen verhindert Schildbürgerstreich an der Cölve

Geschrieben von Manfred Grenzel am in Aktuelles

Das Versprechen der Stadt Moers, mit finanzieller Beteiligung der Stadt Duisburg bis zum Sommer 2020 die Behelfsbrücke an der Cölve zu realisieren, ist bekanntlich auf dem Tisch.
Kaum zu glauben, bald sollte eine ungehinderte Fahrt durch Bergheim wieder möglich sein. Doch eine Ahnung beschlich die SPD Fraktion Rheinhausen und so fragte der Fraktionsvorsitzende Marcus Mellenthin bei der Verwaltung nach.
Sind Straßenbauarbeiten auf der Trompeter Straße geplant?

Die Antwort, der Bereich zwischen Verteilerkreis und Ginsterweg müsse noch umfangreich überarbeitet werden, entsetzte Marcus Mellenthin sehr. Dort stehen Verlegearbeiten einer Gasleitung der Stadtwerke an, die WBD müssen den Kanal sanieren und der Straßenbau würde sich dann der Straße annehmen. Gerade frisch eröffnet, solle die Straße bereits wieder gesperrt werden?

Geplant wären der Beginn des Kanalbaus Anfang 2021. In der Folge würde dann die Straße saniert werden. Diese Nachricht wäre der Bürgerinitiative Cölvebrücke, die sich auch aus den lokalen Geschäftsleuten entlang der Trompeter Str. organisiert hatte, wie ein Schlag ins Gesicht vorgekommen.
Durch beharrliches persönliches Engagement, insbesondere auch von Ratsfrau Elke Patz, konnte durch Gespräche mit den Vorständen der Stadtwerke und Wirtschaftsbetriebe Duisburg  erreicht werden, dass die Arbeiten entgegen den bisherigen Planungen vorgezogen werden können. Auch der Straßenbau wurde auf den Bereich angesetzt und so liegen bereits die Ausbauplanungen für den Bereich vor. Wenn nunmehr alles passt kann im Sommer die Straße zusammen mit der Cölvebrücke eingeweiht werden.

„Muss Sterben teuer sein?“

Geschrieben von Manfred Grenzel am in Aktuelles

„Muss Sterben teuer sein?“ fragen die Arbeitsgemeinschaften „60 plus“ der SPD Ortsvereine in Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen provokant. Um mehr Licht in das Thema zu bekommen, laden die Arbeitsgemeinschaften zu einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 24. Oktober, 15 Uhr, in die AWO Begegnungsstätte Ringstraße 26 in Bergheim ein.

Referent ist Bestattungsmeister Stefan Menge, der sich dem Thema Bestattungsvorsorge widmet. Dabei sollen zum Beispiel Fragen wie „Welche Bestattungsarten gibt es?“, „Wie kann das festgelegt werden?“ und „Wer bezahlt die Kosten?“ beantwortet werden. Nach dem Vortrag steht Stefan Menge für Fragen zur Verfügung.

Wirtschaftsförderung in Rheinhausen

Geschrieben von Manfred Grenzel am in Aktuelles

Zu einer Mitglieder- und Bürgerversammlung lädt der SPD Bezirksverband Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen am Montag, 21. Oktober, 18 Uhr, bei ROWA, Friedrich-Ebert-Straße 134, ein (Eingang von der Kronprinzenstraße, alte Kruppverwaltung). Thema ist die Wirtschaftsförderung in Duisburg, insbesondere in Rheinhausen. Als Referent konnte der Dezernent für Wirtschaft der Stadt Duisburg, Andree Haack, gewonnen werden. Nach dem Referat kann diskutiert werden. Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen!