Neujahrsempfang der SPD Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen

Geschrieben von Manfred Grenzel am in Aktuelles

Vereine und Bürger treffen Politik

Zum traditionellen Neujahrsempfang lud der SPD Bezirksverband Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen am Samstag (4.Januar) ein. Im Gemeindesaal der Erlöserkirche an der Beethovenstraße folgten viele Vertreter von Verbänden und Vereinen aus dem Bezirk dieser Einladung. SPD Ratsherr Reiner Friedrich, als Vorsitzender des Bezirksverbandes und Gastgeber des Empfangs, betonte die Wichtigkeit dieser Tradition: „Natürlich suchen wir das ganze Jahr über das Gespräch mit den Bürgern. Dieser Empfang zu Beginn des Jahres ist aber eine gute Gelegenheit, viele aktive Bürgerinnen und Bürger zusammenzubringen, die sich untereinander austauschen können und mit Politikern über ihre Wünsche und Probleme zu sprechen.“

Dazu boten sich Bezirksvertreter, die Bezirksbürgermeisterin Astrid Hanske und SPD Ratsmitglieder an. Für die Bundespolitik waren Bundestagsmitglieder Bärbel Bas und Mahmut Özdemir nach Rheinhausen gekommen. Die Landespolitik vertraten Rainer Bischoff und Sarah Philipp. Letztere war auch Rednerin des Empfanges.

Die Landtagsabgeordnete sieht die SPD für die kommende Kommunalwahlen gut aufgestellt, wies aber darauf hin, dass die Wahlen nicht einfach werden. „Wenn man viele Mandatsträger hat, ist man auch angreifbarer.“ Doch es habe sich einiges Positives getan, auf das man verweisen könne. Im Bereich Wirtschaft und Arbeit gibt es seit Jahren einen ständigen Anstieg der sozialversicherungspflichtig Beschäfigten am Standort Duisburg. Rund 177.500 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte bei Duisburger Unternehmen konnte die Arbeitsagentur im letzten Jahr vermelden. Damit wurde ein neuer Höchststand nach Mitte der 90er Jahre erreicht.

Im Bereich Wohnen setzt sich die Stadt für sozial bezahlbaren Wohnraum ein. Insbesondere auch für barrierefreies Wohnen, das es den Menschen erlauben soll, möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden zu wohnen. Hierfür hat sich die Stadt Duisburg im letzten Jahr die Rekordfördersumme von 78 Millionen Euro sichern können. Damit sollen unter anderem 410 Mietwohnungen modernisiert und 237 Wohnungen neu gebaut werden.

Als dritten Punkt verwies Sarah Philipp auf den Haushalt der Stadt Duisburg, der schon mehrfach in Folge ausgeglichen ist, ohne dass es zu einem sozialen und kulturellen Kahlschlag gekommen sei. Doch trotz dieser enormen Anstrengungen wird die Stadt ohne Altschuldenhilfe nicht auskommen, wenn sie langfristig ihren Gestaltungsspielraum behalten möchte. Sarah Philipp: “Wenn es um soziale Wirtschaftspolitik, Wohnungs- und Bildungspolitik geht, kommt man an der SPD nicht vorbei.“

v.l. Sarah Philipp (MdL), die Bundestagsabgeordneten Mahmut Özdemir und Bärbel Bas sowie Gastgeber Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen.

Jubilarehrung SPD Bergheim 2019

Geschrieben von Manfred Grenzel am in Aktuelles

Treue Genossinnen und Genossen in Bergheim

Dass es noch treue Mitglieder in der SPD gibt, davon konnte sich der Vorsitzende des SPD Ortsvereins Bergheim, Jörg Schormann, bei der diesjährigen Jubilarehrung überzeugen.
Ralf Jäger ehemaliger  NRW- Innenminister, der die Ehrung vornahm,  betonte in seiner Laudatio, dass es in einer immer egoistisch werdenden Gesellschaft gut tut, Menschen zu ehren,  die sich seit vielen Jahren in der SPD  für ein gesellschaftliches Miteinander  engagieren.
 Jäger ehrte die Mitglieder Thomas Zimmermann für zehn, Ralf Kirstein, Gabriele und Werner Jurga  für 25, Dietmar Bluhm, Ernst Schlemo und Michael Timmerman für 40, Reiner Friedrich für 50 und Christel Bruckschen für 60 Jahre Mitgliedschaft in der SPD.
Bei einem gemütlichen Abendessen schwelgte man über alte Zeiten und war sich einig, dass die SPD auch in Zukunft gesellschaftlich erforderlich sei.

Bürger diskutieren mit Bruno Sagurna

Geschrieben von Manfred Grenzel am in Aktuelles

Bruno Sagurna, Fraktionsvorsitzender der SPD im Rat der Stadt Duisburg, beantwortet Bürgern Fragen zu kommunalpolitischen Themen und steht zur Diskussion zur Verfügung.

Hierzu lädt der SPD Bezirksverband Rheinhausen zu einer öffentlichen Versammlung am Donnerstag, 28. November, 19 Uhr, ein. Ort der Veranstaltung ist der Krupp-Saal im Lene-Reklat-Seniorenzentrum, Friedrich-Ebert-Straße 147, in Rheinhausen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben hier die Gelegenheit, mit dem Fraktionsvorsitzenden über Dinge zu diskutieren, die ihnen auf den Nägeln brennen.

Elke Patz: Bessere Verkehrsführung auf der Lohstraße soll geprüft werden

Geschrieben von Manfred Grenzel am in Aktuelles

Die Rheinhauser Ratsfrau Elke Patz setzt sich für eine Prüfung der Verkehrssituation auf der Lohstraße in Bergheim ein.
„Die DVG soll bitte überprüfen, ob ein Begegnungsverkehr von zwei Gelenkbussen auf der Lohstraße nicht verhindert werden kann“, so Elke Patz. „Die Verkehrssituation auf der Lohstraße ist sehr angespannt und ein Ausweichen entgegenkommender Busse ist auf der oft zugeparkten Straße nur schwer möglich.“

Grundsätzlich ist Elke Patz jedoch davon überzeugt, dass auch weiterhin Buslinien durch die Straße führen müssen. Die Anbindung wichtiger Anlaufpunkte im Bezirk Rheinhausen muss auch weiterhin durch den öffentlichen Nahverkehr gewährleistet werden. Für eine Entspannung der Verkehrssituation im Stadtteil würde auch die bereits beschlossene Behelfsbrücke an der Cölve Brücke sorgen. Dort macht sich die SPD-Ratsfrau aus Bergheim-Nord stark, dass die Umsetzung schnellstmöglich erfolgt.

SPD Rheinhausen fordert weiterhin die Anbindung des Zentralfriedhofs an das Busnetz

Geschrieben von Manfred Grenzel am in Aktuelles

Viele Änderungen kommen mit der Umstellung des Nahverkehrsplan einher. Manche werden nachgebessert werden müssen, manche sind gewöhnungsbedürftig. Nach der Umstellung kam neben der Frage, wie Kinder aus Rumeln-Kaldenhausen zur Liese-Meitner Gesamtschule kommen, auch die Frage auf, wie ältere Menschen nunmehr zum Zentralfriedhof in Mühlenberg kommen, wo doch der Bus 750 m vor dem Friedhof abbiegt.
Mit großem Erstaunen und verärgert musste die SPD Bezirksfraktion feststellen, dass das mit der Umstellung der Buslinie vorgesehene Taxibuskonzept ohne Zustimmung und Rücksprache mit den Politikern gestrichen wurde. Geplant war, sowohl durch eine Ruftaste an der Haltestelle Zentralfriedhof, als auch durch Mitteilung im Bus oder per Telefon ein im Fahrpreis enthaltenes Taxi für den Transport von der entfernungsnächsten Haltestelle zum Zentralfriedhof zu bestellen ist und umgekehrt.
Die SPD Rheinhausen setzt sich dafür ein, dass dieses Konzept
unverzüglich wieder umgesetzt wird.